Neuigkeiten

Für Sie aufgespießt!

Foto: Michael Rottmann

"Komm, wir spielen Tod!"

Mit dem Thema Tod und Trauer spielen? Darf man das? Für den niederländischen Trauerpädagogen Richard Hattink von der Universität Utrecht ist das keine Frage. Er sagt: "Das Thema Tod steckt immer noch in einer Tabuzone, und das ist nicht gut." Spielen könne Kindern helfen, den Verlust von nahen Angehörigen besser zu verarbeiten und natürlicher damit umzugehen. So war es nur ein kleiner Schritt für den 35-Jährigen, daraus eine Idee für eine Spielzeugkollektion zu entwerfen. Aus Legosteinen hat er mehrere Sets zusammengestellt, die er seit einem Jahr von zu Hause aus verkauft und die er "Bestattungs-Spielzeug" nennt. Bei einer Fachmesse in Bremen hat er die Bausätze jetzt erstmals auch in Deutschland vorgestellt.
Mehr im Artikel von Michael Rottmann aus der Internet-Zeitschrift "Kirche + Leben Netz" vom 26.6.2017.

Reise-Tipp: GlaubensGarten auf der NRW-Landesgartenschau

Foto: Team GlaubensGarten

Ein sichtbares Zeichen zum friedlichen Miteinander

Ein ganz besonderes Novum bietet in diesem Jahr die Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe, die noch bis zum 15. Oktober 2017 zum Besuch einlädt:
Der „GlaubensGarten“ ist die erste interreligiöse Präsenz überhaupt in solch einem Rahmen. 10 Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen zeigen in sieben kleinen individuellen Gärtchen und einem gemeinsamen Zentrum ihre „Einheit in der Vielfalt“ und setzten damit ein sichtbares Zeichen zum friedlichen Miteinander in der heutigen Zeit. Folgende Gemeinschaften bieten Meditation, Gebet, Musik und Vorträge an: Bahá’í Gemeinde, Buddhistische Sangha, Hindu Gemeinde, Jüdische Kultusgemeinde, Sikh, Evangelische Kirche Bad Lippspringe, Pastoralverbund katholischer Kirchengemeinden, Neuapostolische Kirche HRW, Syrisch-Orthodoxe Kirche und die Mimar Sinan Moschee.
Kontakt: Projekt GlaubensGarten, Abtlg. Öffentlichkeitsarbeit, Hermannstr. 24, 33175 Bad Lippspringe, Telefon: 05252/6616, info@glaubensgarten.de

Informationen

"App zum Himmel!"

Eine App für's Glaubensleben

Für alle, die den Blick nicht vom Smartphone lassen können, und für alle, denen es schwerfällt, den Tag mit Gott zu gestalten und ans Gebet zu denken - hier gibt es die Lösung in Form einer Webapplikation für's Handy oder Tablet:
Die App2Heaven!
Die App hilft, den Tag mit Gott zu beginnen und zu planen und abends zu reflektieren, sie bietet Bibelstellen zur Lektüre, Impulse zum Meditieren und Glaubenszeugnisse anderer Menschen und Gemeinschaften. Außerdem hat sie eine Funktion, die eigenen Gebetszeiten und -anliegen im Blick zu behalten. Die App kann kostenlos heruntergeladen werden.
Sie geht zurück auf eine Initiative von Spiritual Dr. Andreas Schmidt, der die Idee mit anderen Begeisterten ausgearbeitet und den App2Heaven e.V. als Trägerverein gegründet hat. Die App2Heaven wird als Projekt getragen von der Gemeinschaft Emmanuel e.V., will aber eine Plattform sein, auf der alle teilnehmenden Gemeinschaften sich gleichberechtigt einbringen können. Sie wird gefördert vom Zentrum für Berufungspastoral der Deutschen Bischofskonferenz sowie vom Päpstlichen Werk für Geistliche Berufe der Erzdiözese Köln.

Alles rund um App2Heaven

Falschmeldungen im Internet entlarven

Bild: Saferinternet.at, lizenziert unter CC BY-NC 3.0 AT

Infobroschüre "Fakt oder Fake" herausgegeben

Die EU-Initiative klicksafe hat anlässlich der aktuellen Debatte um Falschmeldungen im Netz die Broschüre „Fakt oder Fake – Wie man Falschmeldungen im Internet entlarven kann“ herausgebracht. Sie gibt Tipps im Umgang mit Fake-News und Anregungen, ein kritisches Bewusstsein gegenüber Informationen aus dem Web zu entwickeln.

Broschüre zum Download

Medienkompetenz stärken!

Videoclips zu Mediennutzung und Medienkonsum

Das Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen bietet unter dem Titel "... und es hat Klick gemacht" elf Videoclips, die auf aktuelle Fragen zu Mediennutzung und Medienkonsum eingehen. Professor Andreas Büsch, Katholische Hochschule Mainz (Lehrstuhl Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaften) vermittelt kompaktes Wissen unter anderem zu Cybermobbing, Jugendmedienschutz, Computerspielen, Identität in Sozialen Netzwerken oder zu Datenschutz in jeweils drei Minuten. Zur Vertiefung gibt es Erklärungen und Materialien unter weiterführenden Links.

Das Vaterunser-Quiz

Die Friedensbildung stärken

Foto: Michael Tillmann

Bundesweites Netzwerk Friedensbildung neugegründet


Ein „Bundesweites Netzwerk Friedensbildung“ wurde jetzt in Frankfurt am Main gegründet mit dem Ziel, die Friedensbildung in Deutschland fachlich und politisch zu stärken. Zur Gründungsveranstaltung waren Vertreterinnen und Vertreter friedenswissenschaftlicher, friedensbewegter, gewerkschaftlicher und kirchlicher Verbände sowie regionaler Netzwerke der Friedensbildung gekommen. Interessierte Organisationen und Verbände sind zur Mitgliedschaft und Mitarbeit im neuen Netzwerk eingeladen. Kontakt: Bernd Rieche, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF), Tel. 02 28 / 3 86 79 67, E-Mail: Rieche@friedensdienst.de

Gutmenschen gesucht!

Kampagne "Zusammen gut"

Das Erzbistum Köln und der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. haben die Kampagne „zusammen gut“ gestartet: Menschen, die sich für andere Menschen einsetzen, werden zunehmend als „Gutmenschen“ beschimpft – vor diesem Hintergrund fordert der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki dazu auf, Gutmensch zu sein und das Wort wieder positiv zu besetzen.
Die Kampagne „zusammen gut“ soll ein Jahr lang gesellschaftliches Engagement stärken und Menschen ermutigen, sich für andere und für die Gemeinschaft einzusetzen. Der Erzbischof sieht die Kampagne als Mutmacher, zu diesen Werten zu stehen. Auf der Internetseite sind neben Portraits, Geschichten von „Gutmenschen“ und Materialien auch Angebote zu finden, wo man sich gesellschaftlich engagieren kann. Das Erzbistum ruft außerdem dazu auf, sich unter #gutmensch an der Diskussion über das Thema in sozialen Netzwerken zu beteiligen.
Kontakt: Hilde Naurath, Pressestelle des Erzbistums Köln, Marzellenstraße 32, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 16 42 - 14 11, Fax: 02 21 / 16 42 - 16 10, E-Mail: presse@erzbistum-koeln.de

Zusammen wachsen

Ökumenisch-geistlicher Übungsweg

Einen ökumenisch-geistlichen Übungsweg zum Reformationsgedenken haben die Evangelische Kirche der Pfalz, das Bistum Speyer und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK – Region Südwest) vorgestellt. Unter dem Motto „zusammen wachsen“ gibt der Übungsweg in einem Zeitraum von vier Wochen Einzelpersonen und Gruppen Impulse für Glaubensübungen und -erfahrungen. Er versteht sich als Beitrag, das Reformationsjubiläum als gemeinsames Christusfest zu begehen und nach dem zu suchen, was Konfessionen miteinander verbindet. Mit dem Übungsweg knüpfen die Initiatoren an den Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) 2015 in Speyer an. Am 28. Januar 2017 findet in Neustadt eine Einführungsveranstaltung statt.

Weitere Informationen

Nachhaltig Predigen

Foto: Michael Tillmann

Ökumenische Predigtimpulse

„Strukturen der Schuld“ lautet das Thema der ökumenischen Predigtimpulse „nachhaltig predigen“ im Kirchenjahr 2016/2017. Im Jahr des Gedenkens an 500 Jahre Reformation erinnert es daran, dass Nachhaltigkeit keine Neuerfindung ist, sondern christliche Wurzeln hat und im christlichen Glauben angelegt ist. Die Predigtanregungen für das am 1. Advent beginnende neue Kirchenjahr gehen am 20. November online. 24 Bistümer und Landeskirchen beteiligen sich am ökumenischen Internetprojekt, darunter seit 2016 die „Diocese in Europe“ der Anglikanischen Kirche. Die evangelische Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ und der Katholische Fonds fördern das Projekt.

Asyl ist Menschenrecht

Flüchtlinge auf dem Weg zur griechisch-mazedonischen Grenze. Foto: Reuters / Yannis Behrakis

Überarbeitete Ausstellung "Asyl ist Menschenrecht"

Pro Asyl hat seine 2014 entwickelte Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ überarbeitetet und verleiht sie nun wieder an Interessierte. Sie beinhaltet etliche Aktualisierungen, neu erarbeitete Themen und eine Erweiterung des Informationsangebots zur Situation in Kriegs- und Krisengebieten, zu Fluchtrouten, Reaktionen der Europäischen Union und einzelner Mitgliedsstaaten, zu den Aufnahmebedingungen und Perspektiven für Flüchtlinge in Deutschland und zu den Entwicklungen in der Zivilgesellschaft mit ihrer zunehmenden rassistischen Hetze und Gewalt. Die Ausstellung umfasst 37 Einzeltafeln (DIN A1) sowie ein individuell beschriftbares Ankündigungsplakat (DIN A2).

Homepage unterstützt Ehrenamtliche bei Kompetenznachweis

© Thomas Plaßmann

So können Sie Engagement und Wissen anerkennen lassen

Ehrenamtliche haben einen Anspruch darauf, ihr Engagement auch in anderen Lebensbereichen - etwa dem beruflichen Werdegang - positiv zur Geltung bringen zu können. Und Verantwortliche sollten leichter ihrer Aufgabe nachkommen können, solche Nachweise für Ehrenamtliche in qualifizierter Form auszustellen. Denn besonderes Engagement verlangt besondere Nachweise, die über diese Mindeststandards hinausgehen. Eine Homepage gibt dazu Hilfestellungen.
Der "Nachweisgenerator" ermöglicht es, einen stark standardisierten Nachweis ehrenamtlichen Engagements individualisiert zu erstellen. Er genügt in seinen Formulierungen den notwendigen Standards und soll so helfen, eine genügende Qualität für Nachweise "im üblichen Rahmen" zu gewährleisten. Musternachweise mit ausführlichen Hinweisen zur Ausstellung von individuellen Nachweisen und Zeugnissen helfen weiter bei außergewöhnlichem Engagement.

Informationen und Zugang

„Weißt du, wer ich bin?“

Ein interreligiöses Projekt der drei großen Religionen

Gemeinsam mit vier muslimischen Verbänden und dem Zentralrat der Juden engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) im Projekt „Weißt du,wer ich bin?“ in der Flüchtlingsarbeit. Mit Geldern des Bundesministeriums des Innern werden muslimische, christliche und jüdische Gemeinden und Einrichtungen ermutigt, im Bereich der Flüchtlingshilfe und des Dialogs mit Flüchtlingen zusammenzuarbeiten und Einzelprojekte zur Flüchtlingshilfe durchzuführen. Bis zu 15.000 Euro können interreligiöse Projekte erhalten, besonders unterstützt werden Bildungs- und Integrationsprojekte. Infos und Kontakt: Marc Witzenbacher, Tel. 069 / 24702713

Und sie bewegt sich doch … die Ökumene!

© KNA-Bild

Eine kleine Sensation: Erste gemeinsam entwickelte Liturgie von Lutheranern und römisch-katholischen Christen

Ein großes Anliegen von Papst Franziskus ist die Ökumene, erst kürzlich hat er dies vor einer hochrangigen ökumenischen Delegation aus Finnland erneut bekräftigt und zu einer intensiveren Zusammenarbeit und zur Vertiefung des Dialogs von Lutheranern und Katholiken aufgerufen. Bestehende Unterschiede in Lehre und Praxis dürften die getrennten Christen nicht entmutigen, sondern auf den Weg zu immer größerer Einheit führen und dazu beitragen, alte Vorstellungen und Vorbehalte zu überwinden.
Das Reformationsgedenken 2017 sei eine gute Gelegenheit dazu, finden der Lutherische Weltbund (LWB) und der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen. Deshalb laden sie Lutheraner und Katholiken dazu ein, künftig Gottesdienste nach einer gemeinsamen liturgischen Ordnung zu feiern. Ein entsprechendes Schreiben von LWB-Generalsekretär Martin Junge und dem vatikanischen "Ökumeneminister", Kurienkardinal Kurt Koch, ging in der vergangenen Woche an alle lutherischen Kirchen sowie die katholischen Bischofskonferenzen weltweit.
Jetzt gibt es dazu die erste gemeinsam entwickelte Liturgie von Lutheranern und römisch-katholischen Christen. In einer von beiden Seiten erarbeiteten Gebetsordnung, dem "Common Prayer" (dt. gemeinsames Gebet) gibt es bereits konkrete Vorschläge für die Gestaltung solcher Gottesdienste.

Mehr Informationen im Artikel von Björn Odendahl:

„Welcome - Was Christen glauben"

Buch und App in fünf Sprachen

ERF Medien e. V. und der SCM Bundes-Verlag haben eine Kombination aus Buch und App unter dem Titel „Welcome – was Christen glauben“ in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Serbisch, Persisch) herausgebracht: Das Angebot soll christlichen Gemeinden die Arbeit mit Flüchtlingen aus einem muslimisch geprägten kulturellen Hintergrund erleichtern. Neben dem diakonischen Engagement können damit auch Grundlagen christlichen Glaubens weitergegeben werden. Buch und App umfassen jeweils 12 Einheiten in Text und Video zu Grundfragen des christlichen Glaubens wie: Woran glauben Christen? Welches Bild von Gott haben sie? Was ist die Bibel? Wie geht Gebet? Was bedeutet Taufe? Wie funktioniert die Kirche? Wie wird man Christ? 50 Visitenkarten liegen zum Verteilen bei, mit denen die Smartphone-App für iOS oder Android heruntergeladen werden kann. Das Angebot ist kostenlos.

Workshop: "Vitamin E"

Kleine Vitaminspritzen in Form von Texten aus den Evangelien!

Basierend auf dem Buch „Vitamin E“ von Udo Vach Medientipps, Theologe und Mitarbeiter von ERF Medien, lädt ein gleichnamiger Workshop auf www.mehrglauben.de Christen ein, einmal eine Bestandsaufnahme zu machen in ihrer Beziehung zu Gott. „Wo kann ich noch dazu lernen? Welche Gebiete in meinem Glaubensleben brauchen Korrektur?“, lauten einige der Fragen, denen der Autor Texte aus den Evangelien an die Seite stellt, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine individuelle Antwort ermöglichen.
Sehr direkt fordert Jesus seine Zuhörer immer wieder auf, sich bestimmte Verhaltensweisen anzueignen oder sie zu lassen: „Macht euch keine Sorgen“, „Bleibt in meiner Liebe!“, „Fürchte dich nicht, glaube nur!“ Diese und weitere ausgewählte Texte sollen dabei wie kleine Vitaminspritzen helfen, neu die Liebe Jesu zu entdecken und die Zuverlässigkeit seiner Zusagen im eigenen Leben zu erfahren.
Während des Workshops besteht die Möglichkeit, sich im Forum mit anderen Teilnehmern über ihre Gedanken auszutauschen. Parallel kann man persönliche Fragen an einen Online-Coach richten.
Der Workshop, zu dem man sich online anmeldet, umfasst 10 tägliche Einheiten, die Teilnahme ist kostenlos.

Wohnungen für Flüchtlinge

Übersicht: Menschen auf der Flucht

Was man wissen muss, wenn man Wohnraum an Flüchtlinge vermieten will ...

Angesichts der Wohnungsmarktsituation in Deutschland können Flüchtlinge aus eigener Kraft kaum eine eigene Wohnung finden. Zunehmend sind Menschen jedoch bereit, Flüchtlinge in ihrer Wohnung oder Wohngemeinschaft aufzunehmen. Was man wissen muss, wenn man Wohnraum an Flüchtlinge (unter-)vermieten möchte, hat das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), ein Mitglied im Diakonischen Werk, in einem Dokument „Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Vermietung von Wohnraum an Asylsuchende“ zusammengestellt. Zusätzlich findet man vorbereitete Formulare für den (Unter-)Vermieter.

Netiquette "mosaisch"

Theologie im Netz

Wie die digitale Welt unser Verhalten und unsere Beziehungen verändert, müssen auch die Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders in dieser digitalen Welt angepasst werden. Unser Buchtipp dazu: Johanna Haberer, Digitale Theologie. Gott und die Medienrevolution der Gegenwart: Medientipps.

Können Sie auch nie "Nein!" sagen? ...

Hier ein Tipp: Das Nein-Sage-Online-Training!

Heute mal ein Tipp für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden und Organisationen, die – weil sie gut sind und ihre Aufgaben gewissenhaft und zügig bearbeiten – immer mehr aufgebrummt bekommen – und nicht „Nein!“ sagen können:

Das Nein-Sage-Online-Training „The healing No. Vom fünffachen Ja”!

Nein-Sagen, bzw. Grenzen zu setzen fällt vielen nicht leicht. Ein Grund liegt darin, dass wir Beziehungsstress befürchten und selten das Nein-Sagen gelernt haben. „The Healing No. Vom fünffachen Ja“ dagegen will vermitteln, dass es sogar ein Nein gibt, das Beziehungen vertiefen, und manchmal sogar heilend wirken kann, vor allem in helfenden, pädagogischen oder sozialen Aufgaben.
Es gibt keine Teilnahmebedingungen für das Seminar, die einzige Voraussetzung ist, offen für den christlichen Glauben zu sein. Referent und Autor der Unterlagen, Diplom-Psychologe Werner May, war über 25 Jahre lang erster Vorsitzender der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie in Kitzingen und koordiniert heute die Europäische Bewegung für Christliche Anthropologie, Psychologie und Therapie.
Das Online-Training kann jederzeit begonnen werden. In selbstbestimmtem Lernen ist es jeder und jedem selbst überlassen, wann, wie viel und wie intensiv „trainiert“ wird.
Es funktioniert ganz einfach:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer loggen sich mit einem Passwort auf der Website (s. u.) in das Training ein und studieren dort die monatlichen Lehrvideos (jeweils ca. 3 x 15 Minuten), die aus einer Powerpointpräsentation mit Vortrag bestehen. Zusätzlich gibt es eine Druckversion zum Downloaden und Ausdrucken, Wiederholungsfragen und Vertiefungsaufgaben und manchmal einen Ergänzungstext.
Alle vier Wochen erhält man eine neue Lerneinheit und am Ende jeder Einheit folgt ein Feedbackbogen zum Rücksenden. Das Training dauert 6 Monate und kostet 27,- € im Monat. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Mehr Infos zum Seminar:

Bistum Magdeburg: Ideenpool regt an zu christlichem Engagement

Reinschauen, sich anregen lassen, mitmachen oder nachahmen ...

Mit dem Angebot „ideenpool.bistum-magdeburg.de“ möchte die Magdeburger Diözese Christen ermuntern, Neues auszuprobieren. Thomas Lazar, Internetbeauftragter des Bistums Magdeburg, macht aufmerksam auf die Webseite, die den Gemeinden und Einrichtungen Wege aufzeigt, wie ihr christliches Engagement für Menschen in ihrer Nähe konkret werden kann.
Der Ideenpool versammelt Ideen aus dem Bistum Magdeburg für eine lebendige Kirche. Er zeigt die Vielfalt in den Begegnungen von Christen und ihren Nachbarn und schöpft aus dem Schatz an Erfahrungen vieler Menschen. Vor allem aber soll das Projekt neugierig machen und ermutigen, Eigenes zu versuchen. Es wird ständig erweitert.
Hinter den im Ideenpool versammelten Projekten stehen Menschen mit ihrem Engagement in Gemeinden und Gemeinschaften, Verbänden und Einrichtungen. Jede Idee wurde schon einmal ausprobiert, ist beschrieben und einige Bilder vermitteln erste Eindrücke. Der Ideenpool öffnet den Blick auf für die Kirche eher ungewohnte Orte und versucht, deren theologische Bedeutung zu entdecken: Warum engagieren Christen sich auf diesem Gebiet; was haben Nichtchristen davon, und was wird Christen wiederum durch sie geschenkt?

 
 
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